Französische Schulen im Ausland immer attraktiver [fr]

(c) AEFE - GIF Die Zahl der in französischen Auslandsschulen der AEFE (Agence pour l’enseignement français à l’étranger) eingeschriebenen Schüler stieg auch zum Schuljahresbeginn 2014/2015 wie auch schon in den letzten Jahren weiter an. In den weltweit 494 von der AEFE betreuten Schulen sind so in 135 Ländern insgesamt 325 000 Schüler eingeschrieben, davon 200.000 nicht französischer Herkunft.. Dies sind 2% mehr als im Vorjahr. Die stärksten Steigerungsraten lagen mit 3% in Asien und in Europa mit 2,2%. In Amerika (+1,2%) und Afrika (+1,6%) fiel der Zuwachs leicht geringer aus.

Insgesamt unterrichten 6.500 Lehrer des französischen Bildungsministeriums Education nationale aus Frankreich und 20.000 Ortskräfte unterrichten in den Schulen auf einem meist anspruchsvollen Niveau. Hierfür sprechen auch die Erfolgsquoten beim Abitur 2014. 96% schafften das bac und 20% erhielten ein Abitur mit Auszeichnung.

Die französischen Auslandsschulen bieten mit mehr als 50 unterrichteten Sprachen und ihren den örtlichen Gegebenheiten angepassten Kultur-. Kunst- und Sportangeboten nicht nur ein Bild der kulturellen Offenheit, sie richten sich dabei auch stark an den Bedürfnissen der Schüler aus den Gastländern aus.
Die französischen Auslandsschulen bleiben damit ein wichtiges „diplomatisches“ Instrument Frankreichs zur Verbreitung seiner Kultur und Sprache.

In Deutschland

In Deutschland gibt es französische Auslandsschulen des AEFE mit dem Schultyp Grundschule und Gymnasium in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und München, sowie Vor- und Grundschulen in Berlin, Bonn, Heidelberg, Freiburg, Saarbrücken/Dillingen und Stuttgart.

Zudem betreibt die AEFE zusammen mit deutschen Partnern deutsch-französische Schulen in Berlin (Gymn), Freiburg i.B (Vor-, Grundschule und Gym), Saarbrücken (Gym) und Stuttgart (GS).

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Letzte Änderung 04/12/2014

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