Französisches Monopoly mit neuem Akzent: Landwirtschaft statt Immobilien [fr]

JPEG Unter Mitwirkung des französischen Agrarmedienkonzerns France Agricole wurde eine neue Version des berühmten Gesellschaftsspiels Monopoly herausgebracht, das ganz im Zeichen der Landwirtschaft steht. In dieser neuen Auflage, die ab 2. November 2012 im französischen Handel erhältlich ist, werden aus Bahnhöfen Häfen und aus Straßen landwirtschaftliche Nutzflächen, die es zu bewirtschaften gilt.

Wie wäre es also mit einem kleinen Ausflug ins ländliche Frankreich – mit Kurs auf die berühmten Weinberge um Bordeaux oder der Côte des blancs in der Champagne?

In der neuen Monopoly-Version geht es darum, Land zu erwerben, entsprechende Geräte und Werkzeug zu besorgen und Investitionen zu verwalten. Zum Warentransport können sogar Hafenstrukturen erworben werden – wahlweise in Rouen, Straßburg, Bordeaux oder Marseille.

Der Landwirt-Spieler wird hier vor große Herausforderungen gestellt – denn einen Landwirtschaftsbetrieb zu verwalten, geht nicht von selbst! Das Spiel beinhaltet diverse Formen der landwirtschaftlichen Aktivität: Ackerbau mit Feld- oder Polykulturen, Gemüse- und Weinanbau, Wald-, Forst- und Weidenwirtschaft, Viehzucht und Agrarindustrie. Dazu kommen die passenden Details: Silos und Lager rücken an die Stelle von Häusern, Mühlen und Keller ersetzen Hotels.

Im Übrigen ist das gesamte Spiel auf die Welt der Landwirtschaft abgestimmt. So bringen „Prämien zur Erhaltung der biologischen Vielfalt“ und „Ausgaben für tierärztliche Behandlung“ zusätzliches Geld in die Kasse – die natürlich weiterhin aus Spielgeld besteht.
Am Ende gewinnt der beste Agrarwirt!

Letzte Änderung 29/10/2012

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