French-Tech-Ticket 2017: 70 ausländische Start-ups suchen ihre Chance in Frankreich [fr]

Im Rahmen des 2015 ins Leben gerufenen Programms French-Tech-Ticket wurden im Januar 2017 in der zweiten Auflage des Programms 70 ausländische Start-ups für eine Förderung in Frankreich ausgewählt.

Diese Start-ups lassen sich für zumindest ein Jahr in einem der 41 von ihnen frei zu wählenden französischen French-Tech-Inkubatoren nieder. Dies sind insbesondere French Tech Paris, Lille is French Tech, French Tech in the Alps, French Tech Rennes Saint-Malo, Normandy French Tech, Brest Tech +, Aix Marseille French Tech, Bordeaux French Tech, French Tech Côte d’Azur, French Tech Toulouse, Lor’N Tech, Lyon French Tech und Montpellier French Tech.

Sie erhalten pro Projekt dafür eine Förderung in Höhe von 45 000 Euround werden dabei innerhalb der French-Tech-Gastinfrastruktur betreut. Dies reicht von Hilfen zur Bewältigung von Alltagsproblemen für den Gast und seine Familie über eine individuelle Betreuung der Initiativen bis hin zu Kontakten mit Großunternehmen und Investoren. Ziel des Programms ist es dabei, Unternehmer aus aller Welt mit einem ehrgeizigen Projekt zur Gründung und Entwicklung eines Start-ups in Frankreich zu bewegen.

Für das Programm 2017 hatten sich 2700 Unternehmen (2016: 1380) beworben. Daraus wurden 70 Start-ups ausgewählt, die zusammen 180 Unternehmer aus 100 Ländern zählen. Das Durchschnittsalter der ausgewählten JungunternehmerInnen beträgt 30 Jahre. Sie kommen in erster Linie aus Indien, den USA, Ägypten, Brasilien und Russland, aber auch aus vielen europäischen Ländern.

Aus Deutschland ist das auf „Wearables“ im Bereich Gesundheit spezialisierte Bremer Start-up Wearhealth vertreten.

Weitere Informationen:

- www.frenchtechticket.com
- Dossier 2017
- Infographie

Letzte Änderung 15/06/2017

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