Gustave Caillebotte in der Schirn-Kunsthalle Frankfurt a.M. [fr]

JPEG Die Schirn Kunsthalle in Frankfurt/a.M. widmet dem zu den neuen französischen Impressionisten zählenden Gustave Caillebotte vom 18. Oktober 2012 bis zum 20. Januar 2013 eine umfangreiche Schau mit zahlreichen Gemälden und Zeichnungen. Die über 150 Darstellungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts zeugen von der Vorreiterrolle Caillebottes.

Die Ausstellung wurde am 17. Oktober 2012 von Botschafter Maurice Gourdault-Montagne zusammen mit dem Frankfurter Bürgermeister Peter Feldmann, dem stellvertretenden Bürgermeister von Lyon Jean-Michel Daclin und dem Direktor der Schirn Kunsthalle Max Hollein eröffnet.

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In Frankreich, Großbritannien und den Vereinigten Staaten hat Gustave Caillebotte bereits seinen Platz neben den herausragenden Impressionisten Auguste Renoir, Edouard Manet oder Edgar Degas gefunden. In Deutschland nimmt die Auseinandersetzung mit diesem französischen Künstler gerade erst ihren Anfang. Geboren 1848 in Paris und gestorben 1894 in Gennevilliers, wird Gustave Caillebotte der Strömung des Impressionismus zugeordnet. Durch seine fotografisch genaue und detailgetreue, realistische Darstellung entfernt er sich allerdings in gewisser Hinsicht von den impressionistischen Normen.

- Informationen zur Ausstellung

Letzte Änderung 19/10/2012

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