Innovationswettbewerb geht in die zweite Runde

(c) Innovation2030 - GIF Der internationale Innovationswettbewerb Concours mondial de l’innovation ist in die zweite Runde gegangen. Am 21. März 2014 stellte Premierminister Jean-Marc Ayrault gemeinsam mit dem Minister für die Belebung der Produktion, Arnaud Montebourg, der Staatsministerin für Innovation, Fleur Pellerin sowie den 20 Mitgliedern der Kommission "Innovation 2030" und deren
Vorsitzenden Anne Lauvergeon die 58 ausgewählten Projekte vor.
Zum Bewerbungsschluss der ersten Runde am 31. Januar waren 626 Projekte bei der den Wettbewerb betreuenden Investitionsbank Bpifrance eingegangen. 134 davon wurden der Kommission vorgestellt und schließlich 58 ausgewählt. Jedes Projekt erhält einen staatlichen Zuschuss von bis zu 200.000 €.

Der Wettbewerb basiert auf den Schlussfolgerungen des am 11. Oktober 2013 veröffentlichten Abschlussberichts der Kommission ″Innovation 2030″ unter der Federführung von Anne Lauvergeon. Er dient dem Ziel, in den kommenden zehn Jahren französische und in Frankreich tätige Unternehmen in sieben Schwerpunktbereichen als wichtige Akteure auf dem Weltmarkt zu etablieren. Dabei sollen im Rahmen des Programms für Zukunftsinvestitionen über die öffentliche Investitionsbank BPI 300 Mio. € zur Kofinanzierung von innovativen Projekten zur Verfügung gestellt werden.

Um einer noch größeren Anzahl von Projekten die Teilnahme zu ermöglichen, wurde eine zweite Auswahlrunde mit Bewerbungsschluss am 15. Mai 2014 eröffnet.

- www.innovation2030.org

- Frankreichs internationalener Innovationswettbewerb für das Wachstum von morgen

Letzte Änderung 25/03/2014

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