Präsident Hollande unterstreicht in den USA gemeinsame Positionen [fr]

(c) Elysée - GIF Staatspräsident François Hollande hielt sich vom 10.-12. Februar 2014 zu einem Staatsbesuch in den Vereinigten Staaten auf, der mit einem Abstecher an die Westküste besonders auch im Zeichen der Innovation stand.

Hollande traf dabei in Washington mit US-Präsident Barack Obama der Chefin des Weltwährungsfonds Christine Lagarde sowie Vertretern der US-Handelskammer zusammen und stattete dem Heldenfriedhof in Arlington und dem Anwesen von Thomas Jefferson in Monticello einen Besuch ab.

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Barack Obama in Washington (11.2.2014) unterstrich Hollande die Übereinstimmung der politischen Positionen bei allen aktuellen internationalen Themen. Grundsatz sei dabei immer die Achtung der Souveränität des anderen. Zudem sprach er sich dabei für das angestrebte transatlantisches Handelsabkommen aus, das allerdings einige Grundsätze respektieren müsse.

Pressekonferenz in Auszügen

Anschließend reiste er zu Gesprächen mit dem Bürgermeister San Franciscos Edwin M.Lee und Unternehmern der Digitalbranche (Google, Facebook) nach Kalifornien. Hier weihte er die Start-up-Börse French US Tech Hub in San Francisco ein, die junge Talente bei ihren Projekten unterstützen soll. Über 50.000 Franzosen leben und arbeiten oft als hoch spezialisierte Fachkräfte in der Gegend um das Silicon Valley. Sie sind damit die größte europäische Gemeinde vor Ort.

Es war der erste offizielle Besuch eines französischen Präsidenten in Kalifornien seit François Mitterrand, der vor 30 Jahren nach Berkeley gekommen war,

- Pressedossier (Frz.)

- Elysee.fr

Letzte Änderung 10/07/2014

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