Umweltministerin Batho beim Gründungstreffen des Clubs der Energiewendestaaten [fr]

JPEG Auch Frankreich strebe eine Energiewende an und setze auf erneuerbare Energien, so die französische Umweltministerin Delphine Batho am 1. Juni 2013 bei der Gründung des Clubs der Energiewendestaaten in Berlin. Diese neue Politik sei nicht nur beim Kampf gegen den Klimawandel unerlässlich, sondern schaffe auch neue Arbeitsplätze.

Der Club wurde auf Initiative des Bundesumweltminister Peter Altmaier von China, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Marokko, Südafrika, Tonga und den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie dem Generaldirektor der IRENA, Adnan Amin gegründet. 40 Prozent der weltweit in erneuerbare Energien getätigten Investitionen entfallen damit derzeit auf die zehn Clubstaaten.

Ziel des Clubs ist die Beschleunigung des Ausbaus alternativer und nachhaltiger Energien. Die Mitgliedländer wollen durch diese Initiative eine Vorreiterrolle einnehmen und die Internationalen Organisation für Erneuerbare Energien IRENA ergänzen und unterstützen. Auch werde man bei UN-Klimakonferenzen gemeinsam für erneuerbare Energien streiten.

Die nächste Zusammenkunft des Clubs soll auf Einladung der Vereinigten Arabischen Emirate im Januar 2014 im Rahmen der IRENA-Vollversammlung in Abu Dhabi stattfinden.

Letzte Änderung 03/06/2013

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